giving back

      Since our goal as Witches ist o maintain and restore balance, we can´t just take energy without returning something to the place and powers that feed us.

      There are many ways that we can give back:

      - Gratitude and Thanks. Just expressing our praise, thanks, and appreciation is a way of returning energy.
      - Prayer and Song. A chant, a liturgy, a song, a spoken prayer are all ways of giving back. Try making up a special song for your place and singing it each time you return, or choose a particular chant you know that seems to fit.
      - Physical Offerings. Many cultures give back to nature by offering something tangible (konkret): tobacco, ti leaves, milk. Try leaving a physical offering of some sort in your home base each time you go there. Be aware that the distinction between an „offering“ and „garbage“ is sometimes subtle. I prefer sacred water as an offering, as it leaves nothing that can be construed as a mess.
      - Actions. Actions and activities can be consciously dedicated as offerings. Maybe turning off that lightbulb can be an offering you make tot he spirits oft he land. You can dedicate an action by saying something like the following: „Spirits of this land, I am turning of this unused light out of gratitude for the gift of life – the sunlight that feeds all thinks. May the balace be restored. Blessed be.“

      (from: The earth path – grounding your spirit in the rhytms of nature – Starhawk)

      finde ich toll, vielleicht fallen euch auch noch andere Möglichkeiten ein, bzw. Rückmeldungen wären auch gut

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Debelareij“ ()

      ichZurückgeben sehe ich als das klassische Opfern. Für die ganze Fülle des Lebens ein (Gegen)geschenk machen. Ich bekomme so viel, da möchte ich auch mal eine kleine Freude zurückgeben. Ich glaube aber, dass die Götter, Elemente, Nymphen, Geister und andre uns so "überlegen" sind, so viel größer, so viel mehr als ich, dass mehr die Geste zählt, als das Opfer oder Geschenk an sich.

      Ich denke, Starhawk hat da eigentlich schon alles abgedeckt ... ;)

      Danke sagen finde ich wichtig. Denn, wenn es auch nur ein kleiner Moment des Innehaltens ist, führt er doch dazu, mir klar zu machen, dass es eben nicht selbstverständlich ist, dass ich ... wählen kann, ... gesund bin, ... sauberes Wasser trinken kann, wann immer ich will, ... gerade viel Spaß mit Freunden habe, ... mich n der Pracht einer Blume erfreue, ...
      Und Danke sagen geht auch schnell zwischendurch.

      Zu Gebet und Lied gehört für mich auch Tanzen oder eine kleine Zeremonie.

      Kleine Opfergaben sind toll; ich mag "pragmatische Deals". Gerade heute habe ich Thor wie gestern versprochen Bier geopfert, denn das Gewitter gestern hat richtig schön viel Regen für den Garten gebracht.
      Ich achte allerdings immer darauf, dass es eben kein Müll wird, sondern abbaubar ist. Das sind Kerzenreste aus Stearin nicht, ebenso ist unsere europäische Fauna und Flora nicht dafür ausgelegt Tabak abzubauen oder der Pfennig aus Kupfer leider Grünspan bildet, der giftig ist. Ich bringe gerne Blumen, Federn, einen Apfel, ein Schluck und ein Stück von Wein und Kuchen oder auch Wasser dar.

      Aktionen sind meiner Meinung nach das, was am ehsten ein wirkliches Zurückgeben ist. Ganz vorne ist dabei für mich Müll sammeln! Aber auch im Winter Vögel/Wildtiere füttern, ökologisch gärtnern, Guerilla Gardening betreiben, spontan aus ein paar Fundsachen (Zweige, Steine, Federn) ein kleines vergängliches Kunstwerk schaffen, ...
      Aber auch politisches Engagement fällt für mich darunter: Mein Engagement gegen TTIP speist sich aus der Überzeugung, dass dieses Gesetz mir, der Gesellschaft und damit der immanenten Göttin schaden wird.
      Wenn ich hier Workshops zu den Elementen gegeben habe, war meine letzte Frage stets "Und für all das, was gibst du da zurück?" Dabei sind tolle Sachen herausgekommen! Ich habe mich beim Element Wasser zum Beispiel dazu verpflichtet, mich über Fracking schalu zu machen. Das hbe ich und hoffe, dass ich nun etwas fundierter diskutieren kann.

      Und was machst du so?
      Danke für deinen Beitrag, da kann ich einige Anregungen ziehen.

      -vor dem Essen: (bei Fleisch) dem Tier danken dass es mir Kraft gibt durch sein Opfer und dass ich mir bewusst bleibe dass ich dadurch umso mehr verpflichtet bin für die Umwelt, Natur, Gesellschaft einzusetzen - dem göttlichen Prinzip (wie auch immer man es nennt) bzw. einer meiner 3 Lieblinsgöttinnen zu danken vor jeder Mahlzeit
      -morgens: strecken, erden und durch lächeln aus dem Fenster schon mal eine ordentliche Portion Chi abstrahlen ;)
      - den Zehnten (10te Teil des Nettoeinkommens) spenden
      wie könnte man ein Stück Kuchen und Wein darbringen? ​

      Ich sage: "Für Euch!" und lege ein Stück Kuchen auf die Erde und giesse etwas Wein darüber oder daneben auf die Erde.
      Bei den "Für Euch!" habe ich eine sehr genaue Vorstellung davon für wen es ist: die Elemente, Göttin und Gott, die Nymphen, das kleine Volk, die Ahnen und die Nachkommen, ...

      ​was macht ihr wenn die Blumen verwelken?

      Auf dem Altar? Ich gebe sie in den Kompost.
      Mein Altar soll schön aussehen und Verwelktes ist nicht wirklich schön. Aber ich gebe sie in den Kompost oder die grüne Tonne/Biomüll damit die Blumen wieder in den Kreislauf eingehen können.

      ​das Obst eingetrocknet oder schimmlig wird?

      Geopfertes Obst bringe ich meist raus, damit es sich irgendjemand holen kann.

      ​wie geht ihr vor bei einer Gabe in der freien Natur (z.B.: im Öffentlichen Park?, Wald)?

      Da lasse ich es einfach liegen.
      Flüssigkeiten versickern, Essbares ist eigentlich immer fort, wenn ich wieder schaue, vermutlich ist es von Tieren geholt worden. (Deshalb achte ich bei Gaben draußen auch immer darauf, das es nichts Giftiges ist, sondern ein Apfel oder nur einige Kuchenstückchen.)